Hitparade 14.3.10
Nach langem Warten gibt es nun wieder einen Eintrag hier. Habe mir wieder einmal die Hitparade angeschaut. Schön daran finde ich, dass schon heute die Hitparade vom nächsten Sonntag online ist, aber item. Neu hat die Chose nur noch 75 Plätze statt 100 (vermutlich kam man mit 12 verkauften Singles pro Woche auf Platz 89), was das Ganze etwas vereinfacht.
62. Inna - Hot
Billiger, poppiger Rumänen-House. Das Lied hat weder eine Aussage noch Pepp, sehr langweilige Sache. Scheinbar sind sich die Macher dessen bewusst, sonst würde nicht probiert mal ab und zu die ganze Sache mit einem eingeworfenen "Go!" etwas in Fahrt zu bringen. Scheitert selbstverständlich spektakulär.
Bester Moment: Vermutlich das Kleid bei 1:37. Aber nur für eine Sekunde, danach hat man's gesehen.
Das fehlt: Mehr Spätneunziger-Tanzeinlagen à la Backstreet Boys oder A*Teens oder S Club 7 wie bei 3:20
Das nervt: Die tollen strobomässigen Schwarzschnitte.
24. Guru Josh & DJ Igor Blaska - Eternity
Nach ca. zehn Sekunden kommt einem der Spass verdächtig vor, da es ähnlich klingt wie das elend langweilige "Infinity". Aber guess what, "Eternity" ist noch langweiliger. Aus dem netten Trance-Aufbau am Anfang hätte man was machen können. Das Video an sich ist auch wenig spektakulär. Mich würde wundern, wohin das Brett fiel, welches im Video verloren geht.
Bester Moment: 1:54 Der kuhle Saxophon-Spieler spielt als gäbe es kein morgen in einer Szene, in welcher kein Sax vorkommt. Da lob' ich mir Captain Cook und seine singenden Saxophone! (Musste mal gesagt werden).
Das fehlt: Eine Entwicklung im Lied.
Das nervt: Die Langeweile.
19. Krokus - Hoodoo Woman
Krokus hat eine neue Scheibe rausgebracht, und dies ist die erste Single-Auskopplung davon. Solider Krokus-Sound, der überzeugt, aber nicht masslos umhaut. Das Video ist superlustig (haha), vor allem die Verfolgungsjagd durch Hägendorf (oder war's Egerkingen?) gefällt mir sehr. Aber am Schluss war ja alles nur ein Traum.
Bester Moment: 2:13. Muss man kaum erklären.
Das fehlt: BLUUUUUUUUUUUUT!
Das nervt: Chris von Rohr.
14. Amy MacDonald - Don't Tell Me That It's Over
Die erste Auskopplung des zweiten Albums der schönen Schottin klingt vielmehr nach Coldplay als nach Radio-Pop. Nunja, eine anständige Mischung aus beidem vermutlich. Solide Sache, wird uns wochen- wenn nicht monatelang im Radio belästigen.
Bester Moment: 1:18. Nett.
Das fehlt: Des Fröleins Glaswegian dialect.
Das nervt: Dass wir den Song ab dieser Woche ca. fünfmal täglich im Radio hören werden. Wenn nicht mehr.
62. Inna - Hot
Billiger, poppiger Rumänen-House. Das Lied hat weder eine Aussage noch Pepp, sehr langweilige Sache. Scheinbar sind sich die Macher dessen bewusst, sonst würde nicht probiert mal ab und zu die ganze Sache mit einem eingeworfenen "Go!" etwas in Fahrt zu bringen. Scheitert selbstverständlich spektakulär.
Bester Moment: Vermutlich das Kleid bei 1:37. Aber nur für eine Sekunde, danach hat man's gesehen.
Das fehlt: Mehr Spätneunziger-Tanzeinlagen à la Backstreet Boys oder A*Teens oder S Club 7 wie bei 3:20
Das nervt: Die tollen strobomässigen Schwarzschnitte.
24. Guru Josh & DJ Igor Blaska - Eternity
Nach ca. zehn Sekunden kommt einem der Spass verdächtig vor, da es ähnlich klingt wie das elend langweilige "Infinity". Aber guess what, "Eternity" ist noch langweiliger. Aus dem netten Trance-Aufbau am Anfang hätte man was machen können. Das Video an sich ist auch wenig spektakulär. Mich würde wundern, wohin das Brett fiel, welches im Video verloren geht.
Bester Moment: 1:54 Der kuhle Saxophon-Spieler spielt als gäbe es kein morgen in einer Szene, in welcher kein Sax vorkommt. Da lob' ich mir Captain Cook und seine singenden Saxophone! (Musste mal gesagt werden).
Das fehlt: Eine Entwicklung im Lied.
Das nervt: Die Langeweile.
19. Krokus - Hoodoo Woman
Krokus hat eine neue Scheibe rausgebracht, und dies ist die erste Single-Auskopplung davon. Solider Krokus-Sound, der überzeugt, aber nicht masslos umhaut. Das Video ist superlustig (haha), vor allem die Verfolgungsjagd durch Hägendorf (oder war's Egerkingen?) gefällt mir sehr. Aber am Schluss war ja alles nur ein Traum.
Bester Moment: 2:13. Muss man kaum erklären.
Das fehlt: BLUUUUUUUUUUUUT!
Das nervt: Chris von Rohr.
14. Amy MacDonald - Don't Tell Me That It's Over
Die erste Auskopplung des zweiten Albums der schönen Schottin klingt vielmehr nach Coldplay als nach Radio-Pop. Nunja, eine anständige Mischung aus beidem vermutlich. Solide Sache, wird uns wochen- wenn nicht monatelang im Radio belästigen.
Bester Moment: 1:18. Nett.
Das fehlt: Des Fröleins Glaswegian dialect.
Das nervt: Dass wir den Song ab dieser Woche ca. fünfmal täglich im Radio hören werden. Wenn nicht mehr.
Himbeersirup - 12. Mrz, 15:05
