Retard?
Nun, warum ich Medis schlucke, hab' ich an anderer Stelle schon erwähnt. Wie mir der Dottore verordnet hatte, habe ich die Pillen fünf Tage lang genommen und sie letzten Samstag abgesetzt. Heute war ich zur Nachkontrolle nochmal da (Wartezeit 1h). Nun, der Rücken scheint soweit in Ordnung zu sein (mit ganz wenigen Aussetzern), die Fersen eher weniger. Seit ich die Schmerzmittel (Irfen 800 retard [wofür auch immer das stehen mag...?]) abgesetzt habe, sind die Schmerzen zurückgekehrt. Nicht mehr ganz in dem Ausmass in welchem sie ursprünglich vorhanden waren, aber diesmal bei beiden Füssen gleich stark.
Der deutsche Arzt, der mich heute betreut hat, und eine sauglatte Mischung aus Hoch- und Berndeutsch spricht (musste mich zusammenreissen, nicht ständig zu grinsen), hat mir also empfohlen die Schmerzmittel weiterhin zu nehmen. Wer mich ein bisschen genauer kennt, weiss, dass ich meinem Körper nicht extrem Sorge trage was die Einnahme gesunder und vor allem ungesunder "Lebensmittel" anbelangt, aber auch dass ich eigentlich nur Medikamente nehme, wenn wirklich nötig. Leider konnte ich mir beim Sturz nicht das linke Ohrläppchen kaputt machen, sondern die vermaleidete Ferse, die ich selbstverständlich bei jedem Schritt spüre.
Also wird fleissig weiter geschluckt (wenn auch in kleinerer Dosierung als vorher), und, seis der Placebo-Effekt oder der echte, wirken tut das Zeug. Achja, wenn ich Pech habe und in ca. drei Wochen keine deutliche Besserung zu spüren ist, hab ich den Jackpot gezogen. Dann besteht nämlich die Vermutung auf einen (komplizierten) Kompressionsbruch, der aber nur in der Röhre festgestellt werden kann. Dürfte eine schweineteure Angelegenheit werden, in dem Fall. Aber das lustigste kommt erst danach. Man kann nicht wirklich operieren, stattdessen muss man Fersen drei Wochen (!) hochlagern und nicht belasten. Stellt euch bitte einen Alltag vor, bei welchem ihr a) eure Füsse nicht belasten dürft (OK, es gibt viele Rollstuhlfahrer) und jetzt b) die Dinger hochlagern müsst... Ich hoffe mal, ich hab's nicht allzu dumm gepreicht, und süsch, tant pis...
Für alle die, die ein Video vermissen: da!
*gröhl* Welches hüärä Mämmi hat den noch nicht gekannt? ;)
Der deutsche Arzt, der mich heute betreut hat, und eine sauglatte Mischung aus Hoch- und Berndeutsch spricht (musste mich zusammenreissen, nicht ständig zu grinsen), hat mir also empfohlen die Schmerzmittel weiterhin zu nehmen. Wer mich ein bisschen genauer kennt, weiss, dass ich meinem Körper nicht extrem Sorge trage was die Einnahme gesunder und vor allem ungesunder "Lebensmittel" anbelangt, aber auch dass ich eigentlich nur Medikamente nehme, wenn wirklich nötig. Leider konnte ich mir beim Sturz nicht das linke Ohrläppchen kaputt machen, sondern die vermaleidete Ferse, die ich selbstverständlich bei jedem Schritt spüre.
Also wird fleissig weiter geschluckt (wenn auch in kleinerer Dosierung als vorher), und, seis der Placebo-Effekt oder der echte, wirken tut das Zeug. Achja, wenn ich Pech habe und in ca. drei Wochen keine deutliche Besserung zu spüren ist, hab ich den Jackpot gezogen. Dann besteht nämlich die Vermutung auf einen (komplizierten) Kompressionsbruch, der aber nur in der Röhre festgestellt werden kann. Dürfte eine schweineteure Angelegenheit werden, in dem Fall. Aber das lustigste kommt erst danach. Man kann nicht wirklich operieren, stattdessen muss man Fersen drei Wochen (!) hochlagern und nicht belasten. Stellt euch bitte einen Alltag vor, bei welchem ihr a) eure Füsse nicht belasten dürft (OK, es gibt viele Rollstuhlfahrer) und jetzt b) die Dinger hochlagern müsst... Ich hoffe mal, ich hab's nicht allzu dumm gepreicht, und süsch, tant pis...
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Himbeersirup - 16. Apr, 01:35

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